Rathausplanung

Auf dieser Seite finden Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, Informationen zur Rathausplanung sowie künftig alle wichtigen Termine hierzu.

26. Januar 2016

Im Rahmen des 1. Bürgerforums im vergangenen Oktober hatten die Organisationsberaterin Gabriele Übler sowie der Architekt Clemens Pollok ihre Bewertungen zur Organisations- und Raumanalyse beziehungsweise zur möglichen Bebauung des Rathausgrundstücks hinter der Rathausvilla vorgestellt. Rund 200 anwesende Bürgerinnen und Bürger Seefelds diskutierten mit den Experten die Machbarkeit eines zukunftsfähigen Verwaltungsgebäudes hinter dem bestehenden historischen Kern des Alten Rathauses. Auf dieser Grundlage hat nun der Gemeinderat am Dienstag, den 19. Januar 2016, fast einstimmig entschieden: Es wird dort kein Verwaltungsgebäude geben. Das Alte Rathaus wird bis auf weiteres von Vereinen genutzt und der Arbeitskreis Rathaus aus Verwaltungs- und Gemeindesratsmitgliedern beschäftigt sich intensiv mit der Frage: Soll es einen Neubau geben oder bleibt die Verwaltung im Technologiepark?

Hierfür wird vom Arbeitskreis aktuell eine Bewertungsmatrix erarbeitet, die der Entscheidungsfindung dienen soll und den Vergleich der  Varianten ermöglicht.  Anfang März 2016 wird der Arbeitskreis Rathaus den Kriterienkatalog im Rahmen eines 2. Bürgerforums vorstellen und mit den Bürgern diskutieren.

Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung vom 25. Januar 2016 (PDF).

Der genaue Termin wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

26. November 2015

Zusammenfassung des Bürgerforums

Hier finden Sie die Präsentationen zum Bürgerforum vom 29. Oktober 2015 und die Zusammenfassung der Veranstaltung  als PDF-Datei. Bitte klicken Sie auf den Link, damit sich die Datei öffnet.

14. Oktober 2015

Vorstellung der Ergebnisse der Organisationsuntersuchung

Am Donnerstag, dem 29. Oktober findet um 18:30 Uhr in der Gemeindeverwaltung Seefeld, Am Technologiepark 16, ein Bürgerforum statt, auf dem die Ergebnisse der Organisations- und Raumbedarfsanalyse vorgestellt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Planung eines Rathauses diskutiert werden. Anbei finden Sie eine Zusammenfassung der Organisations- und Raumbedarfsanalyse (PDF)

ZUM ABLAUF DES BÜRGERFORUMS

Einlass: ab 18:00 Uhr
Beginn: 18:30 Uhr

  • Zunächst wird Ihnen Frau Übler von der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-management die Ergebnisse der Organisationsanalyse für die Gemeindeverwaltung vorstellen und erläutern.
    Anschließend wollen wir gemeinsam mit Ihnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen beleuchten, welche Anforderungen sich daraus für die Unterbringung einer zukunftsfähigen Gemeindeverwaltung ergeben.
    Eine städtebauliche Gesamtbetrachtung schließt den ersten Teil des Bürgerforums ab.
  • Im zweiten Teil stehen Ihnen die Experten an Material-Tischen zur Verfügung. Hier können Sie sich z. B. anhand von Plänen tiefergehend zu den baulichen Lösungen informieren.
    Die abschließende Plenumsdiskussion ist dazu gedacht, Fragen, Ideen und Anregungen der Anwesenden zu sammeln und zusammenzufassen.

Voraussichtliches Ende: ca. 22:00 Uhr

Die Ergebnisse des Bürgerforums werden im Nachgang an dieser Stelle der Homepage dokumentiert.

3. August 2015

Analyse-Ergebnisse der Organisationsuntersuchung und Raumbedarfsermittlung

Nach über vier Monaten steht die Organisationsuntersuchung der Gemeindeverwaltung Seefeld, für die die Bayerische Akademie für Verwaltungsmanagement beauftragt worden war, vor ihrem Abschluss. Die wichtigsten Ergebnisse der Analyse wurden der Öffentlichkeite bereits am 30. Juli im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt. Die Medien haben darüber umfangreich berichtet.

Hier gehts zum Presse-Beitrag „Engagiertes Team“ in der Süddeutschen Zeitung und zum Beitrags-Foto der Süddeutschen und  hier der Beitrag „Seefelds Verwaltung bestens aufgestellt“ aus dem Starnberger Merkur.

Wesentliche Ergebnisse sind: In der Gemeindeverwaltung fehlt Personal im Umfang von 3 bis 4 Arbeitsplätzen. Dieser Bedarf wird auch in den nächsten 5 bis 10 Jahren wegen der erwarteten Aufgabenzuwächse, u.a. im Bereich Asyl, Ortsentwicklung, Bürgerservice und Ausbau des Bürgerdialogs, bestehen. Aber auch verwaltungsintern stehen systematische Veränderungen an, die trotz personeller Entlastung an gewissen Stellen an anderen personellen Mehrbedarf nach sich ziehen.

Eine hohe Motivation und Zufriedenheit der Verwaltungsmitarbeiter wurde ebenfalls festgestellt: Die Mitarbeiter seien insgesamt sehr engagiert und zeigten hohe Selbstverantwortung, lautet das Fazit der Fachfrau Gabriele Übler.

Obwohl also eine Personallücke besteht, sei die Verwaltung, so die  Organisationsberaterin, alles in allem sehr gut aufgestellt.

Das durch die Expertin auf Basis der Untersuchungen errechnete Raumprogramm für eine zukunftsfähige Verwaltung liegt um 50 Quadratmeter  und somit um  2 % unter dem, was für den Rathausneubau vorgesehen gewesen wäre.

Der Abschlussbericht, der eine noch ausstehende Wirtschaftlichkeitsberechnung durch einen Spezialisten vorsieht, soll den Sommer über erstellt werden. Das Sollkonzept für die Umsetzung wird nach der Sommerpause ausgearbeitet.  Auf einem Bürgerforum am 29. Oktober  werden dann die endgültigen Ergebnisse der Organisationsuntersuchung sowie das daraus resultierende Raumkonzept im Detail vorgestellt. Zur Visualisierung des notwendigen Raumprogramms werden zudem Modelle entworfen, anhand derer  mögliche Ansätze für die Umsetzung eines Rathauses mit den Bürgern diskutiert werden können.

Anbei finden Sie die Pressemitteilung der Gemeinde zur Organisations-Untersuchung, Stand 30.07.2015

6. März 2015

Organisationsuntersuchung beauftragt

In der Sitzung vom  3. März hat sich der Gemeinderat mit sehr großer Mehrheit auf die Beauftragung der Bayerischen Akademie für Verwaltungsmanagement als externes Expertenbüro für Organisationsmanagement geeinigt. In den kommenden Monaten soll die Organisation der Gemeindeverwaltung Seefeld systematisch untersucht werden. Auf Grundlage der Analyse-Ergebnisse soll dann ein Raumkonzept für das Rathaus der Gemeinde entwickelt werden.

Die Wahl fiel auf die Expertin Gabriele Übler, die seit vielen Jahren freiberuflich für die Bayerische Akademie für Verwaltungsmanagement tätig ist. Die erfahrene Vewaltungswirtin aus Dießen ist künftig federführend für die Erhebung und Erstellung des Gutachtens zuständig und nimmt in den kommenden Wochen und Monaten die Seefelder Gemeindeverwaltung systematisch unter die Lupe. Frau Übler ist seit 1996 als Management- und Organisationsberaterin mit Schwerpunkt kommunale Vewaltung tätig und geht davon aus, dass sie für die Organisationsuntersuchung etwa drei Monate braucht. Frau Übler arbeitet nach bundesweit anerkannten Standards und definiert ihre Aufgabe folgendermaßen:

„Die Gemeinde Seefeld, vertreten durch Gemeinderat und Bürgermeister hat uns in der letzten Woche einen Auftrag für eine Untersuchung der Gemeindeverwaltung erteilt, mit dem Ziel, die mittelfristige Aufgabenentwicklung und den absehbaren Personalbedarf zu untersuchen und auf dieser Basis die Anforderungen an ein Raumkonzept zu definieren. Dabei werden alle relevanten Aspekte berücksichtigt, wie z.B.:

  • die gemeindlichen Pflicht- und freiwilligen Aufgaben,
  • Fallzahlen und mittlere Bearbeitungszeiten,
  • IT-Unterstützung (Möglichkeiten für edv-gestützte Arbeitsprozesse, Online-Dienste für die Bürger/-innen und Digitalisierung von Unterlagen),
  • kommunalübliche Anforderungen an Kommunikation,
  • kommunalübliche Anforderungen an Bearbeitungs- und Servicequalität usw. und Einflussfaktoren wie demografische Entwicklungen,
  • absehbare Aufgabenentwicklungen,
  • Möglichkeit der Aufgabenerledigung in interkommunaler Zusammenarbeit oder andere Outsourcing-Optionen,
  • moderne Arbeitsplatzkonzepte.

Bei der Bestandsaufnahme und Analyse werden einerseits kommunale Standards (Kennzahlen und Prozesse) zu Grunde gelegt, andererseits die spezifischen Anforderungen in Seefeld in den Blick genommen. Bestandsaufnahme und Analyse erfolgen also im Rahmen einer sehr fachspezifischen Untersuchung, die dem politischen Auftrag der Gemeinde folgt.

Wir sind als Beratungsunternehmen dankbar für das Interesse der Bürgerschaft an einer zukunftsorientierten Verwaltung und an tragfähigen Ergebnissen aus der Untersuchung. Sobald wir uns im Rahmen unserer unabhängigen und ergebnisoffenen Analyse ein Bild gemacht haben, werden wir den – in der Gemeinderatssitzung bereits angekündigten – Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit führen.“

Die künftige Bürger- und Serviceorientierung und absehbaren Veränderungen in den kommunalen Aufgabenbereichen und Zuständigkeiten spielen hierbei ebenso eine Rolle, wie die Erfüllung der UN-Behindertenrechtskonvention und die Ansprüche an eine zeitgemäße und zukunftsfähige Verwaltung. Wir sind schon gespannt auf die ersten Ergebnisse.

16. Februar 2015:

In der Gemeinderatssitzung vom 10. Februar wurde einem Vorschlag der SPD zugestimmt, dass der Planer Frank Reimann erneut prüfen soll, was als Anbau hinter dem alten Rathaus bauplanungsrechtlich möglich ist. Diese Maßnahme ermöglicht eine grobe Betrachtung, welche Baumasse auf dem Platz untergebracht werden könnte, entspricht jedoch keiner Überprüfung einer möglichen Funktionalität oder konkreten Planung eines Rathauses.

10. Februar 2015:

Umzug der Verwaltung

Der Umzug der Gemeindeverwaltung in die neuen Räumlichkeiten am Technologiepark 16 ist auf Ende März terminiert. Planmäßig soll der Umzug in der Kalenderwoche 13 stattfinden, also zwischen dem 23. und dem 27. März.  Das Rathaus bleibt in der Umzugswoche für den Publikumsverkehr geschlossen.

Ab April kann dann der reguläre Verwaltungsbetrieb und Service für die Bürgerinnen und Bürger aufgenommen werden.

Externe Organisationsüberprüfung

Im Zusammenhang mit der weiteren Planung für ein Rathaus wurden inzwischen weitere Schritte veranlasst. So stellen sich in der Gemeinderatsitzung am 3. März 2015 zwei Büros mit Organisationsexperten vor. Der Gemeinderat entscheidet dann, welches Büro das bisherige Organisationskonzept der Gemeindeverwaltung extern überprüft und bei der Optimierung unterstützt. Auf Basis dieses Organisationskonzepts soll dann mithilfe der Experten und begleitet durch die Kommission aus Gemeinderäten auch das neue Raumkonzept entwickelt werden. Letzteres ist Grundlage für die weitere Planung.

14. Januar 2015

Bürgerentscheid Rathaus

Die ersten Vorbereitungen für eine Umsetzung des Beschlusses haben bereits begonnen.

  • So wurde in den öffentlichen Sitzungen vor der Weihnachtspause vom Gemeinderat beschlossen, dass eine Anbaulösung in einem transparenten Prozess einer Prüfung unterzogen werden soll, die ein Raumkonzept und ebenso eine Kostenermittlung einschließt.
  • Im Sinne der Transparenz und Öffentlichkeit und zur Mithilfe bei dieser Aufgabe wurden vom Gemeinderat aus jeder Fraktion Ratsmitglieder für eine Planungsgruppe bestimmt. Diese soll künftig nicht nur den Prozess, sondern auch die Information der Bürgerinnen und Bürger rund um die Rathausplanung unterstützen.

Bevor dann konkrete Maßnahmen ergriffen werden können, muss zudem das Bestandsgebäude von der Verwaltung vollständig geräumt sein.

Zwischenlösung für die Gemeindeverwaltung Seefeld

Der Gemeinde wurde ebenfalls in den Wochen vor Weihnachten ein Angebot über die Anmietung von Räumlichkeiten in einem Gebäudeteil am Technologiepark unterbreitet. Dieses Angebot erforderte eine schnelle Entscheidung. In den Medien wurde darüber berichtet.

Das bestehende Rathaus lässt durch seine beengte Raumsituation und Mängel, die teilweise gegen rechtliche Vorschriften verstoßen, einen regulären Verwaltungsbetrieb nicht mehr zu. Diese Situation, die sich über die Jahre noch verschlechterte, war der Grund für die langjährigen intensiven Planungen und schließlich den Beschluss zum Bau eines neuen Rathauses im Januar 2012. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hätten regulär die Bauarbeiten neben der Klinik begonnen.
Planungsprozess Neues Rathaus Seefeld

  • In den Sitzungen des Ratsgremiums wurden das Angebot und die mit einem Umzug verbundenen Kosten sowie die künftigen Betriebs- und Mietkosten offen und intensiv diskutiert und abgewogen.
  • Der Gemeinderat fasste dann vor Weihnachten einstimmig den Beschluss, dass dieses gute Angebot von der Verwaltung anzunehmen und zunächst der Umzug der Gemeindeadministration vorzubereiten sei.
  • Es handelt sich um einen sorgfältig vorbereiteten Umzug, der für eine Gemeindeverwaltung in der Größenordnung von Seefeld zielführend ist, weil dort die Aufgabenbereiche sehr stark vernetzt sind und ein spontanter, interner Austausch  der Fechbereiche ermöglicht wird. Eine teilweise Auslagerung hätte dagegen die Arbeitsabläufe und den Bürgerservice unnötig erschwert, zumal dieser Zustand für einen längeren Zeitraum besteht.
  • Der Gemeinderat stimmte daher einstimmig unter Kenntnis der Kosten dem Umzug der Verwaltung zu. Denn schließlich ist es vorrangig, dass die Gemeinde ihre öffentlichen Aufgaben als Behörde ordentlich wahrnehmen und die Sicherheit und Grundversorgung unserer Bürgerinnen und Bürger auch während der kommenden Jahre der Planung und Umsetzung einer Rathauslösung gewährleisten kann.

Der Vorteil der aktuellen Lösung ist, dass die Verwaltung, die in

Wann findet der Umzug der Verwaltung statt?

Noch in diesem Frühjahr soll der neue Verwaltungsstandort bezogen werden. Der Umzug der Gemeindeverwaltung in die Räumlichkeiten an der Eichenallee wird daher seit Jahresbeginn intensiv vorbereitet. Zunächst waren hierfür Planungen notwendig, z.B. für die Raumaufteilung, aktuell werden Umbaumaßnahmen vorgenommen, die v.a. im Trockenbaubereich liegen.

Büroräume einer öffentlichen Verwaltung haben deutlich andere Anforderungen als normale Büroräume in Geschäftshäusern. Die bestehenden Räumlichkeiten sind jedoch für Gewerbe ausgelegt und erfüllen somit nicht die Erfordernisse an eine öffentliche Verwaltung mit Publikumsverkehr. Schließlich müssen alle Funktionsbereiche einer Verwaltung abgebildet werden. Die Ausgestaltung der Räume mit Publikumsverkehr umfasst auch den  Persönlichkeits- und Datenschutz der Bürgerinnen und Bürger, der jederzeit gewährleistet sein muss. So sind umfangreiche Sichtschutz-, Schallschutz-  und elektronische Maßnahmen vorzunehmen sowie die Brandschutzvorschriften und Fluchtwege für öffentliche Gebäude zu berücksichtigen. Alle Eingriffe müssen zugleich so vorgenommen werden, dass sie reversibel sind, also problemlos aus der Mietsache zurückgebaut werden können.

Positiv: Auch die Sitzungen des Ratsgremiums und der Ausschüsse können künftig am neuen Verwaltungsstandort abgehalten werden. Neben modernen Räumen mit zeitgemäßer medialer Ausstattung ist ein weiterer Vorteil, dass Kosten am Altbestand eingespart werden können, wie z.B. für Heizung und Warmwasser und sonstige Unterhalts- und Infrastrukturkosten.

Wie geht es dann weiter?

Die Unterbringung der Verwaltung im Technologiepark ist eine Zwischenlösung, die räumlichen Kapazitäten sind auch dort beschränkt. Sie dient daher mittelfristig der Entlastung der Verwaltungsmitarbeiter und soll vor allem zu einem reibungslosen Verwaltungsbetrieb während der Zeit beitragen, die für die Planung und Realisierung einer zukunftsfähigen Rathaus-Lösung der Gemeinde Seefeld notwendig ist; sie ist daher im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde.

Für die Rathausplanung selbst ist ein belastbarer Kriterienkatalog zu entwickeln, der z.B. ausreichend Parkraum, einen vorbildlichen energetischen Standard sowie ein zukunftsfähiges, barrierefreies Raumkonzept beinhaltet. Hierfür werden Spezialisten einbezogen, die im Rahmen einer vorgeschalteten professionellen Organisationsuntersuchung eine belastbare Basis schaffen sollen. Nur so können Machbarkeit und Kosten einer Anbaulösung in verantwortungsvoller Weise überprüft werden.

Über Beginn, Schritte und Verlauf der Vorbereitungen im Zusammenhang mit einer baulichen Neugestaltung des Rathaus-Gebäudes werden die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Seefeld künftig auf dieser Seite frühzeitig und umfassend informiert.

26. Oktober 2014

Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Seefeld stimmen  beim Bürgerentscheid mehrheitlich für die Option „Bestehendes Rathaus mit neuem Anbau”.
 Wahlergebnisse Bürgerentscheid